Erfahrungsbericht von Celina in Bali

Celina Köhsl
Aug. 2025
travel4med

Warum Bali?

Klinik trifft Kokospalme – Pflegepraktikum im Inselparadies


Im Februar 2025 ging ein Traum für mich in Erfüllung: Wir haben unseren neuesten Travel4med-Standort auf Bali eröffnet – und ich durfte von Tag 1 an dabei sein! Als Teil des Teams und gleichzeitig als Pflegepraktikantin habe ich miterlebt, wie sich Klinikalltag, Kultur und Urlaubsfeeling auf dieser Insel perfekt verbinden lassen.

Und weil’s so schön war, war ich im Juli 2025 direkt nochmal vor Ort – diesmal mit neuen Gruppen, neuen Begegnungen und noch mehr Bali-Vibes.

Schon vor meinem Medizinstudium wollte ich ein Auslandspraktikum auf Bali machen – damals war die Organisation alleine aber fast unmöglich. Mit Travel4med ist genau das jetzt endlich unkompliziert möglich. Wir kümmern uns um alles: von Visum bis Villa, von Flughafentransfer bis Zertifikat.

 

Unterkunft & Umgebung

Villa-Feeling mit Pool, Karaoke & Kokosnüssen


Nach eurer Ankunft werdet ihr direkt in unsere riesige Travel4med-Villa in Ubud gebracht – ein herzliches Willkommen mit Snacks, Goodie-Bag und Willkommensdrink inklusive. Die Villa liegt traumhaft mitten in den Reisfeldern – gleichzeitig ist gegenüber ein 24h-Gym, ein großer Supermarkt und jede Menge Cafés mit Travel4med-Rabatten.

Die Zimmer? Modern, gemütlich und in 2er-, 4er- oder 6er-Belegung. Dazu: Pool, Gemeinschaftsräume, Yoga-Equipment, Sitzsäcke auf der Wiese, BBQ-Area, Karaoke-Anlage – alles da für entspannte Nachmittage und gesellige Abende. 

Krankenhaus-Alltag

Mit dem Bus in den OP – Klinik auf balinesisch

Jeden Morgen geht’s nach dem Frühstücksbuffet gemeinsam mit dem Bus zum Krankenhaus. Dort seid ihr in kleinen Gruppen auf den Stationen unterwegs – perfekt, um vom Personal, aber auch von anderen Studierenden zu lernen.

Die Atmosphäre im Krankenhaus ist ruhig – typisch Bali – und genau das macht das Lernen so angenehm. Ich durfte sogar als Pflegepraktikantin mal mit in den OP und bei einem Eingriff assistieren. Natürlich freiwillig und mit voller Unterstützung des medizinischen Personals aber definitiv eine Erfahrung fürs Leben.  

Wenn mal nicht viel los ist? Kein Problem – wir haben einen eigenen Teaching Room im Krankenhaus, mit Übungsmaterial und Platz zum Zurückziehen. 

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Freizeit, Programm & Highlights

oga im Garten, BBQ mit Schlangen & Surfen am Wochenende

Zurück in der Villa geht’s weiter mit dem wöchentlichen Programm:

  • Indonesisch-Kochkurs
  • Sprachkurs Bahasa Indonesia  
  • Yoga mit Blick ins Grüne
  • Traditionelle Opfergaben basteln
  • Teaching Sessions zu medizinischen Themen

Alle zwei Wochen gibt’s ein großes BBQ – vorher mit spannendem „Snake Teaching“, bei dem ihr lernt, wie man auf Bali mit Schlangenbissen umgeht. Und das mit echten Schlangen, die ihr unter Aufsicht der Schlangenexperten auch anfassen dürft.

Und sonst? Ihr könnt Wasserfälle erkunden, Tempel besichtigen, über lokale Märkte schlendern oder einfach mal am Pool entspannen. Wer’s sportlicher mag: In 30 Minuten seid ihr am Strand für eine Surfstunde. Oder für einen lazy day im Beach Club.

Das Wochenende gehört dem Inselhopping: Gili Islands, Nusa Penida, Lombok, Java oder Flores – die Auswahl ist riesig. Und das Beste: Dank des 60-Tage-Visums könnt ihr euer Praktikum einfach mit einem privaten Urlaub verlängern. 

Betreuung & Organisation

Ein Ansprechpartner – von Buchung bis BBQ

Ich bin eure Ansprechpartnerin für Bali – vor, während und nach der Reise. Wir helfen euch bei allem: Visum, Flug, Impfungen, Packliste, Planung. Vor Ort sind wir für euch da – aber nie aufdringlich. Ihr habt Raum für euch, aber auch immer ein offenes Ohr im Team. Und für die ein oder andere Karaoke-Session sind wir vom Team  auch definitiv zu begeistern! 

Mein Fazit

Pflegepraktikum in Flip-Flops – Bali macht’s möglich

Bali war für mich ein Herzensprojekt – und ist heute ein echter Herzensort geworden. Der Mix aus ruhigem Klinikalltag, engagiertem Teaching, balinesischer Gelassenheit und einem liebevoll gestalteten Wochenprogramm ist einzigartig.

Mein Tipp: Auch wenn ihr „nur“ zwei oder drei Wochen Zeit habt – nutzt sie! Dieses Praktikum ist mehr als nur eine Pflicht – es ist eine Erfahrung, die bleibt.
Und wer weiß – vielleicht sieht man sich im nächsten Juli auch wieder dort.